die Böden

In dieser eigentümlichen Gegend haben, historisch gesehen ab Anfang des 20.Jahrhunderts, zur Zeit des Wiederaufbaus nach der Phylloxeraplage, Rebsorten wie Cabernet, Merlot, Pinot Grigio, Lagrein und schließlich Chardonnay und Pinot Nero die ideale Umgebung gefunden.
Das Gebiet weist ein besonders homogenes "terroir" mit kalk -und lehmhaltiger gut durchlässiger Erde mit geringer Fruchtbarkeit vor, mehrere Flut Terrassen oder Kogel mit sandigen Ablagerungen die sich zu einem späteren Zeitpunkt durch den seitlichen Druck der Kegel gebildet haben. Außerdem ist die Anwesenheit und Akklimatisation ursprünglicher, aber auch importierter Rebsorten zur Erzeugung nennenswerter Weine von großer Bedeutung.
Ein Großteil der heute erzeugten Weine weisen eine ungewohnte Menge, für das Trentino, an Antocyaninstoffen vor und eine äußerst starke Verbindung von Gerbstoffen und Antocyaninen, die rekordmäßige Polymerisationspegel erreicht: nach einem Jahr Alterung, entsprechend 50%, gegen die maximal 30% auf nationaler Ebene und 35-40% im Umkreis von Bordeaux. Um diese Eigenschaften hervorzuheben hat das Gut San Leonardo, zusammen mit anderen Erzeugern des Gebiets, den Vorschlag unterbracht, den aktuellen DOC Trentino abzuändern und eine arteigene Zone der "Campi Sarni" zu schaffen.